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Bank of Scotland senkt erneut Tagesgeldzinsen

Die Bank of Scotland hat zum 03.05.2012 erneut die Tagesgeldzinsen gesenkt. Ab sofort erhalten Kunden der Bank of Scotland nur noch 2,4% Tagesgeldzinsen. Dies sind 0,2% weniger Zinsen als zuvor, aber selbst mit 2,4% Zinsen ist das Tagesgeldangebot der Bank of Scotland immer noch sehr attraktiv.

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 [Bank of Scotland]

Bank of Scotland senkt Tagesgeldzinsen

Die Bank of Scotland senkt die Zinsen für ihr Tagesgeldangebot um 0,1%. Damit erhalten Kunden der Bank of Scotland jetzt noch 2,60% Zinsen aufs Tagesgeld. Die Zinssenkung wird zum 21.03.2012 wirksam. Unberührt von der Zinssenkung ist das Startguthaben von 30€ sowie die Zinsgarantie sowohl für Neu- als auch Bestandskunden.

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Bank of Scotland verlängert 30€ Startguthaben-Aktion

Gerade hat uns die Nachricht erreicht, dass die Bank of Scotland ihre 30€ Startguthaben-Aktion bis zum 04.03.2012 verlängert hat. Auf der Webseite steht aktuell zwar noch der 31.01.2012 als Enddatum, was sich aber in Kürze mit Sicherheit ändern wird. Der aktuelle Zinssatz von 2,7% bleibt weiterhin bestehen.
Damit unterstreicht die Bank of Scotland wieder einmal, dass sie das beste Tagesgeldkonto am Markt anbietet.

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Tagesgeldzinsen trotzen der Leitzinssenkung

Unter dem neuen Chef Mario Draghi hat die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins im November und im Dezember überraschend gesenkt. Betrug der Hauptrefinanzierungssatz zuvor noch 1,5 %, ist er nun bei 1,0 %. Gewöhnlich orientieren sich Banken bei ihrer Guthabenverzinsung an den Entscheidungen der EZB. Bei Tagesgeldkonten ist das dieses Mal nicht zu beobachten: Die Zinssätze sind bei den meisten Anbietern stabil geblieben. Somit stellt Tagesgeld angesichts der unsicheren wirtschaftlichen Lage weiterhin eine attraktive Anlagemöglichkeit dar. Es zeichnet sich sowohl durch eine hohe Sicherheit als auch durch eine große Flexibilität aus.

Als Beispiel für die Zinsstabilität kann die Bank of Scotland genannt werden, die auch nach den Leitzinssenkungen mit 2,75 % einen überdurchschnittlich hohen Zinssatz auf ihr Tagesgeldkonto bietet. Zudem hat sie ihre Guthaben-Aktion bis zum 31.01.2012 verlängert: Wer bis dahin ein kostenloses Konto eröffnet, erhält hierfür eine Startprämie von 30 Euro. Dazu bedarf es nur einer Einzahlung in beliebiger Höhe. Kurze Zeit später wird der Bonusbetrag dann dem Konto gutgeschrieben.

Das Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland können Kunden bequem per Onlinebanking verwalten. Voraussetzung für eine Eröffnung ist nur die Angabe eines Girokontos, das für Rücküberweisungen als Referenzkonto benötigt wird. Ein Anlagekapital bis zu 250 000 Euro ist in voller Höhe durch einen deutschen Einlagensicherungsfonds garantiert.

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 [Allgemein, Bank of Scotland, EZB]

Bank of Scotland erhöht Tagesgeldzinsen auf 2,7 Prozent

Die Bank of Scotland hat wieder einmal die Erhöhung der Zinsen beim Tagesgeldkonto bekanntgegeben. Statt bisher 2,6 Prozent Zinsen p.a. gibt es bei der Bank ab sofort 2,7 Prozent Zinsen p.a.. Damit positioniert sich die Bank of Scotland weiter in der Spitzengruppe der Anbieter in Sachen Tagesgeldkontozinsen. Darüber hinaus dürfen sich Neukunden bei der Bank of Scotland noch über ein weiteres Schmankerl freuen. Wer nämlich bis zum 15. Dezember dieses Jahres ein Tagesgeldkonto eröffnet, bekommt künftig 30 Euro Startguthaben. Bislang gab es hierfür 20 Euro Guthaben bei der Kontoeröffnung.

Damit dürfen sich die Kunden bei der britischen Bank über weitere positive Nachrichten freuen. Jüngst erst trat die Bank of Scotland nämlich dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bankenverbandes BdB bei. Damit dürfen sich Anleger über eine zusätzliche Absicherung der Anlagebeträge über die Gesetzliche Einlagensicherung hinaus freuen. Damit sind Einlagen in Höhe von 250.000 + 80.000 Euro abgesichert. Die Höhe der Zinsen bei der Bank of Scotland ist dabei an keinen Mindest- oder Höchstanlagebetrag gebunden. Die Zahlung der Zinsen in Höhe von 2,7 Prozent p.a. erfolgt jeweils jährlich. Gebühren für das Tagesgeldkonto fallen bei der Bank of Scotland keine an. Aktuell liegen lediglich die DAB Bank (2,75 % p.a) und im Rahmen einer Sonderaktion die Postbank (5 % p.a.) bei der Zinsenhöhe vor der Bank of Scotland.

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Bank of Scotland mit deutscher Einlagensicherung

Deutsche Anleger können nun bei der Bank of Scotland auf einen höheren Schutz ihrer Einlagen – beispielsweise beim Tagesgeld – rechnen. Denn das Finanzinstitut ist nun freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfond des Bundesverbandes Deutscher Banken (BdB). Dies erklärte die Bank of Scotland nun selbst. Seit dem Jahr 2009 können deutsche Anleger bekanntermaßen auf das Tagesgeldkonto der Bank zurückgreifen und ihr Geld bei dem Finanzinstitut mit Hauptsitz in Edinburgh anlegen. Allerdings waren die Anlagen bislang nur durch die staatliche Einlagensicherung in Großbritannien abgedeckt.

Nun aber erklärte die Bank of Scotland, dass sie schon seit 21. September 2011 auch freiwilliges Mitglied beim Bundesverband Deutscher Banken im Einlagensicherungsfond ist. Dadurch wurde nach Angaben der Bank die Garantiesumme für die Kundeneinlagen erhöht. Auf der Webseite der Bank of Scotland wird die maximale Sicherungsgrenze für private Einlagen nun mit maximal 250.000 Euro samt Zinsen angegeben. Hierbei muss beachtet werden, dass die Garantie des Einlagensicherungsfonds für derartige Einlagen gilt, die die Grenzen übersteigen, die bei der gesetzlichen Einlagensicherung greifen. Die erweiterte Garantiesumme gilt nach Angaben des Finanzinstitutes sowohl für Einlagen auf dem Tagesgeldkonto als auch für Anlagen auf dem Festgeldkonto.

Sollte es also zu dem eher unwahrscheinlichen Fall kommen, dass die Bank of Scotland in die Insolvenz gehen muss, dann springt zunächst der staatliche britische Einlagensicherungsfonds FSCS ein. Dieser garantiert für Kundeneinlagen bis 85.000 britische Pfund – rund 100.000 Euro. Anschließend werden Anlagebeträge, die höher sind, durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken erstattet. Dies gilt bis zur maximalen Sicherungsgrenze.

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Bank of Scotland nimmt Zinserhöhung beim Festgeld vor

Während es dieser Tage in Sachen Tagesgeldkontozinsen nicht viel Neues gibt, hat die Bank of Scotland wieder einmal Neuigkeiten in Sachen Festgeldzinsen. Nachdem das Finanzinstitut zuvor schon die Zinsen auf 4,25 Prozent p.a. angehoben hatte, folgte nun die nächste Erhöhung der Zinsen. So gibt es bei der Bank of Scotland für das Festgeld ab sofort 4,40 Prozent Zinsen p.a. bei einer Laufzeit von fünf Jahren. Keine Veränderungen des Zinssatzes gibt es hingegen beim Tagesgeld. Hier bietet die Bank of Scotland nach wie vor 2,60 Prozent Zinsen p.a.

Wer beim Festgeld übrigens nicht fünf Jahre warten will, der kann sich auch für eine kürzere Laufzeit entscheiden. So gibt es hier auch Laufzeiten von einem, drei und vier Jahren. Bei einer Laufzeit von vier Jahren zahlt die Bank of Scotland beispielsweise ab sofort 4,1 Prozent Zinsen p.a. – 20 Basispunkte mehr als bisher. Ebenso gibt es ab sofort auch wieder das dreijährige Festgeld bei dem Finanzinstitut. Hier gibt es 3,80 Prozent Zinsen p.a. Die Zinsen werden jeweils am Ende eines Jahres ausgeschüttet. Wer die Zinsen auf sein Festgeld lieber monatlich haben will, kann auch dies erhalten, dann allerdings geringfügig weniger.

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Die Bank of Scotland hat nun eine Erhöhung der Festgeldzinsen vorgenommen. Anleger können sich hier nun auf bis zu 4,25 Prozent Zinsen p.a. freuen. Beim wesentlich flexibleren Tagesgeld hingegen bleiben die Zinskonditionen der Bank of Scotland unverändert. Hier gibt es nach wie vor 2,6 Prozent Zinsen p.a. für Neukunden eines Tagesgeldkontos. Damit rangiert die Bank of Scotland bei den Anbietern der Tagesgeldkonten noch immer an der Spitze der Anbieter mit dem höchsten Zinssatz. Neben der Bank of Scotland bieten nur noch Cortal Consors und die DAB Bank 2,6 Prozent Zinsen p.a.

Dabei lassen sich die Konditionen der Bank of Scotland durchaus sehen. Die Zinsen beim Tagesgeldkonto liegen bei diesem Anbieter grundsätzlich deutlich über dem Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) für die Euro-Zone. Jüngst hatte die ELZB den Leitzins auf 1,5 Prozent erhöht. Darüber hinaus können sich Neukunden bei der Bank of Scotland auch ein Startguthaben von 20 Euro sichern. Ferner gibt es auch keine Begrenzungen für den Erhalt des Zinssatzes von 2,6 Prozent – weder eine Mindestanlagesumme, noch einen maximalen Anlagebetrag schreibt dieses Finanzinstitut vor. Zudem sind sämtliche Einlagen bei der Bank of Scotland zu 100 Prozent abgesichert.

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Bank of Scotland: Erneute Zinserhöhung beim Tagesgeld

Die Bank of Scotland hatte jüngst erst den Zinssatz für das Tagesgeld auf 2,5 Prozent p.a. erhöht, legt nun aber nochmals nach. Denn das Finanzinstitut bietet ab sofort sogar 2,6 Prozent Tagesgeldzinsen. Damit erhalten Anleger künftig bei der Bank of Scotland also 10 Basispunkte mehr. Damit erhöht dieser Anbieter schon zum vierten Mal innerhalb von vier Monaten die Zinsen für das Tagesgeld – sehr zur Freude der Anleger. Dabei gelten diese Konditionen nicht nur für Neukunden, sondern auch für Bestandskunden. Darüber hinaus gibt es bei der Bank of Scotland beim Tagesgeldkonto keine Mindestanlagesumme, keine gestaffelten Tagesgeldzinsen und auch keine Kontoführungsgebühren. Mit dem Zinssatz von nun 2,6 Prozent p.a. liegt die Bank of Scotland in Sachen Zinsen beim Tagesgeld gemeinsam mit Cortal Consors und der DAB Bank an der Spitze.

Darüber hinaus gab die Bank of Scotland auch bekannt, dass die Startguthaben-Aktion verlängert wird. Wer künftig ein Tagesgeldkonto bei dem Institut eröffnet, bekommt weiterhin ein Startguthaben in Höhe von 20 Euro. Diese Aktion gilt nun weiterhin bis mindestens 15. Oktober 2011, wie die Bank of Scotland informierte. Die Einlagen bei der Bank of Scotland sind übrigens zu 100 Prozent abgesichert. Die Zinszahlungen bei diesem Tagesgeldkontoanbieter erfolgen jährlich.

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Bank of Scotland erhöht ebenfalls Tagesgeld-Zinsen

Nach der neuerlichen Erhöhung des Leitzinses für die Euro-Zone durch die Europäische Zentralbank (EZB) wird nun auch die Bank of Scotland ihre Tagesgeldzinsen erhöhen. Wie die Bank mitteilte, wird der Zinssatz auf das Tagesgeld ab dem 15. Juli dieses Jahres 2,5 Prozent p.a. betragen. Bisher gibt es bei der Bank of Scotland einen Tagesgeldzinssatz von 2,4 Prozent p.a. Damit rangiert die Bank of Scotland allerdings beispielsweise hinter der DAB Bank und Cortal Consors, die für Tagesgeld Zinsen in Höhe von 2,6 Prozent p.a. anbieten.

Das Erfreuliche bei den Tagesgeldzinsen bei der Bank of Scotland: dieser Zinssatz gilt für alle Kunden, sowohl für Neukunden, als auch für Bestandskunden. Denn im Gegensatz zu Angeboten anderer Tagsgeldkonto-Anbieter gibt es bei diesem Finanzinstitut keine Unterscheidung zwischen Neu- und Bestandskunden. Ebenso spielt die Höhe der Anlagebeträge keine Rolle bei der Bank of Scotland. Die Zinsen werden bei diesem Finanzinstitut jährlich ausbezahlt. Wer sich als Neukunde bei der Bank of Scotland registriert, bekommt zudem ein Startguthaben von 30 Euro auf sein Tagesgeld.

Angesichts der aktuellen Entwicklung bei den Tagesgeldzinsen erhofft sich manch ein Anleger, dass die Schallmauer von drei Prozent Zinsen beim Tagesgeldkonto bald fällt. Bislang allerdings liegen die Top-Anbieter bei 2,60 Prozent p.a. Sollte es jedoch in diesem Jahr eine weitere EZB-Leitzins-Erhöhung geben, mit der manch ein Finanzexperte rechnet, so könnte dies in der Tat bald der Fall sein.

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