In Deutschland haben zahlreiche Sparer offenbar noch nicht verstanden, dass das Tagesgeldkonto eine höhere Rendite bringt als die altbekannten klassischen Anlagemöglichkeiten. Nachdem jüngst erst berichtet wurde, dass viele Deutsche ihr Erspartes auf dem Girokonto brach liegen, hat nun eine Studie der Bank of Scotland aufgezeigt, dass das Sparbuch immer noch hoch in der Gunst der Deutschen liegt. Denn rund 66 Prozent der Deutschen nutzen laut dem Sparerkompass Deutschland 2011 noch immer das Sparbuch. Das Tagesgeldkonto hingegen – eine wesentlich lukrativere Anlageform – belegt mit 40 Prozent gerade einmal den 4. Rang in der Studie. Bei dem Sparerkompass Deutschland 2011 wurden insgesamt gut 1.700 deutsche Sparer repräsentativ befragt.
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