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Wüstenrot weiterhin mit Aktionszins

Die Wüstenrot Bank hat ihre Aktion in Sachen Zinsen für das Top Tagesgeldkonto verlängert. Wer bis zum 31. Dezember dieses Jahres ein Tagesgeldkonto bei dem Finanzinstitut eröffnet, dem wird ein Zinssatz von 2,55 Prozent p.a. auf das Tagesgeld gewährt. Dieser Zins wird dabei sechs Monate lang garantiert. Anschließend gilt dann der Zinssatz für Bestandskunden, der bei der Wüstenrot Bank bei derzeit 1,33 Prozent p.a. für das Tagesgeld liegt. Zudem muss beachtet werden, dass der Zinssatz von 2,55 Prozent p.a. für Neukunden nur bis zu einem Anlagebetrag von 10.000 Euro gilt.

Bei der Wüstenrot Bank erfolgen die Zinszahlungen für das Tagesgeldkonto vierteljährlich. Zudem können sich Kunden darauf verlassen, dass ihre Anlagen über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) abgesichert sind. Die komplette Einlagensicherung beträgt 125,85 Millionen Euro. Mit den Konditionen für das Tagesgeldkonto liegt die Wüstenrot Bank im Vergleich bei TagesgeldzinsenVergleich.info bei den Topanbietern von reinen Tagesgeldkonten mit der Aktion von 2,55 Prozent Zinsen p.a. Hier bieten aktuell nur die Anbieter Cortal Consors, Bank of Scotland und Moneyou vor der Wüstenrot Bank. Spitzenreiter sind hier aktuell die Bank of Scotland und Moneyou mit einem Zinssatz von aktuell 2,7 Prozent p.a.

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 [Allgemein]

Tagesgeldeinlagen auch bei kleinen Banken gesichert

In schwierigen Zeiten wie den aktuellen gewinnen Geldanlagen eine immer größere Bedeutung. Doch schwierige wirtschaftliche Zeiten bringen natürlich auch immer die Frage mit sich, ob getätigte Anlagen auch sicher sind. Insbesondere sogenannte kleine Banken werden von dem einen oder anderen Sparer vor der Eröffnung beispielsweise eines Tagesgeldkontos genau beäugt. Allerdings sollten Anleger auch vor kleinen Banken bei Tagesgeldanlagen keine Scheu haben. Dies bekräftigte nun auch Max Herbst von der FMH-Finanzberatung in Frankfurt. Seine Aussage in Sachen Tagesgeldkonten überrascht sicherlich nicht: „Solche Institute bieten oft viel bessere Zinsen für Tagesgeld als große“.

Viel wichtiger ist jedoch seine Erklärung, dass das Geld dort ebenso durch die staatliche Einlagensicherung sicher sei wie bei den bekannten und „großen“ Banken. Gerade deswegen könnten die kleinen Banken beim Tagesgeld als sehr attraktiv angesehen werden. Denn die meisten großen Banken machten doch recht wenig bei den Tagesgeldzinsen. Beispielsweise ergab eine Auswertung der Bundesbank, dass sämtliche Banken zusammen auf einen durchschnittlichen Tagesgeldzinssatz von 0,9 Prozent kommen. Allerdings würden kleine Banken oder Finanzinstitute sogar bis zu 2,7 Prozent Zinsen p.a. auf einem Tagesgeldkonto anbieten. Dabei stehe immer die staatliche Einlagensicherung für Guthaben bis mindestens 100.000 Euro zur Verfügung, führte Herbst weiter aus.

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 [Allgemein]

Bank of Scotland erhöht Tagesgeldzinsen auf 2,7 Prozent

Die Bank of Scotland hat wieder einmal die Erhöhung der Zinsen beim Tagesgeldkonto bekanntgegeben. Statt bisher 2,6 Prozent Zinsen p.a. gibt es bei der Bank ab sofort 2,7 Prozent Zinsen p.a.. Damit positioniert sich die Bank of Scotland weiter in der Spitzengruppe der Anbieter in Sachen Tagesgeldkontozinsen. Darüber hinaus dürfen sich Neukunden bei der Bank of Scotland noch über ein weiteres Schmankerl freuen. Wer nämlich bis zum 15. Dezember dieses Jahres ein Tagesgeldkonto eröffnet, bekommt künftig 30 Euro Startguthaben. Bislang gab es hierfür 20 Euro Guthaben bei der Kontoeröffnung.

Damit dürfen sich die Kunden bei der britischen Bank über weitere positive Nachrichten freuen. Jüngst erst trat die Bank of Scotland nämlich dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bankenverbandes BdB bei. Damit dürfen sich Anleger über eine zusätzliche Absicherung der Anlagebeträge über die Gesetzliche Einlagensicherung hinaus freuen. Damit sind Einlagen in Höhe von 250.000 + 80.000 Euro abgesichert. Die Höhe der Zinsen bei der Bank of Scotland ist dabei an keinen Mindest- oder Höchstanlagebetrag gebunden. Die Zahlung der Zinsen in Höhe von 2,7 Prozent p.a. erfolgt jeweils jährlich. Gebühren für das Tagesgeldkonto fallen bei der Bank of Scotland keine an. Aktuell liegen lediglich die DAB Bank (2,75 % p.a) und im Rahmen einer Sonderaktion die Postbank (5 % p.a.) bei der Zinsenhöhe vor der Bank of Scotland.

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 [Bank of Scotland]

Postbank: Neues Girokonto samt 5 Prozent Tagesgeld-Zinsen

Die Postbank bietet im Oktober 2011 ein interessantes Paket für alle Anleger an. Denn wer sich für die Neueröffnung eines Girokontos bei der Postbank entscheidet, der erhält mit dem Postbank Giro Plus satte fünf Prozent Tagesgeld-Zinsen. Das Angebot gilt bis zum 31. Oktober 2011. Der Tagesgeldzins in Höhe von 5,00 Prozent p.a. ist dabei übrigens fünf Monate lang auf Einlagen bis zu 15.000 Euro garantiert. Zudem gibt es mit dem Angebot bei der Postbank auch einen kostenlosen Dispokredit in Höhe von 500 Euro bei entsprechender Bonität.

Die neue Aktion samt den Tagesgeldkontozinsen von fünf Prozent gibt es bei der Postbank anlässlich des fünfmillionsten Girokontos. Wer sich die nicht alltäglichen Tagesgeldzinsen von satten fünf Prozent sichern will, der muss das Girokonto jedoch als Gehaltskonto einsetzen. Überdies haben neue Kunden im Monat Oktober 2011 auch die Chance auf einen von insgesamt 25 kultigen Fiat 500, die es für neue Girokonto-Kunden zu gewinnen gibt.

Mit dieser Aktion übernimmt die Postbank natürlich die klare Spitzenposition unter den Tagesgeldkonten in Sachen Zinsen im Oktober 2011 ein. Denn sind schon Zinssätze von über zwei Prozent hervorragende Konditionen für Neukunden eines Tagesgeldkontos, so übertreffen die fünf Prozent bei der Postbank die bisherigen Marktführer wie die DAB Bank (2,75 % p.a.), Moneyou (2,70 % p.a.) oder Cortal Consors (2,60 % p.a.) deutlich.

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 [Allgemein]

Umfrage bestätigt: Sparen liegt nach wie vor im Trend

Sparen hat in Deutschland nach wie vor Hochkonjunktur. Dies wird nun anhand einer weiteren Umfrage deutlich. Demzufolge legen nämlich zwei Drittel der Deutschen regelmäßig Geld an. Dies ergab eine aktuelle forsa-Umfrage. Hierbei wurden 1.002 Menschen ab 18 Jahren befragt. Dabei wurde aber auch deutlich, dass das Tagesgeld noch stärker in das Bewusstsein der Deutschen kommen muss. Denn viele Sparer lassen sich gute Zinsen entgehen, indem sie ihr Erspartes immer noch klassisch auf dem Sparbuch oder gar dem Girokonto anlegen, anstelle es in Tagesgeld zu investieren.

Insgesamt 64 Prozent der Befragten legen regelmäßig Geld auf die hohe Kante, ergab die Umfrage. Für die meisten der Befragten, nämlich 87 Prozent, ist es insbesondere wichtig, dass das Anlageprodukt verständlich und einfach ist. Zudem wünschen sich 81 Prozent eine gute Rendite. Dies allerdings widerspricht dem tatsächlichen Tun der Deutschen, wie die aktuelle Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank zeigt. Demnach hatten nämlich im Juli die Deutschen 730 Milliarden Euro in täglich fälligen Anlagen gesteckt. Der durchschnittliche Zinssatz lag hierbei allerdings bei gerade einmal 0,87 Prozent. Dies zeigt auch deutlich auf, dass viele Sparer die Vorteile der Tagesgeldkonten noch nicht erkannt haben. So liegen die Spitzenreiter in Sachen Tagesgeldzinsen bei über 2,5 Prozent Zinsen p.a. für Neukunden.

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 [Allgemein]

Nachdem es mehrere Finanzexperten gegeben hat, die in den vergangenen Tagen von einer möglichen Senkung des Leitzinses der EZB gesprochen haben, hat die Europäische Zentralbank diese Spekulationen nun zurückgewiesen. EZB-Ratsmitglied Yves Mersch – Chef der luxemburgischen Notenbank – sagte: «Diese wilden Erwartungen zeigen nur, dass einige Leute ihre Orientierung verloren haben». So wurde es am Montag von mehreren Medien berichtet. Dies wird vor allem die Besitzer von Tagesgeldkonten erfreuen, dürften damit auch die Zinsen für die Tagesgeldkonten auf dem jetzigen Niveau verbleiben, sollte die EZB tatsächlich keine Korrektur der Leitzinsen vornehmen. Zuletzt hatten Finanzexperten mit einer Senkung von 0,5 Prozentpunkten spekuliert.

Allerdings gab es am Montag auch andere Stimmen. So erklärte EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny, dass ein solcher Schritt nicht ausgeschlossen ist. Der Chef der Österreichischen Nationalbank benutzte dazu die übliche Sprachregelung der Notenbank: «Die EZB ist niemals vorherbestimmt». Es hänge alles von den zukünftigen Entwicklungen ab, erklärte Nowotny. Auch der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, geht nach wie vor von einer Senkung des Leitzinses für die Eurozone um 0,50 Punkte auf 1,0 Prozent aus. Dies begründete Mayer unter anderem mit den ungünstigen Aussichten für die US-amerikanische Wirtschaft durch die US-Notenbank Fed. Gespannt schauen vor allem die Besitzer von Tagesgeldkonten, was die Zukunft in Sachen EZB-Leitzins bringen wird.

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 [Allgemein]

Finanzexperten erwarten Senkung der EZB-Leitzinsen

Offenbar könnten die Leitzinsen für die Eurozone durch die Europäische Zentralbank (EZB) bald wieder gesenkt werden. Damit rechnen immer mehr Finanzexperten. Ferner könnten noch weitere Maßnahmen erfolgen, die nicht nur die Besitzer von Tagesgeldkonten treffen könnten. Wenn die konjunkturelle Lage bis Anfang des kommenden Monats noch schlechter werde, sei ein Handeln der EZB schon auf ihrer nächsten Zinssitzung möglich, erklärte EZB-Ratsmitglied Luc Coene. So könnten laut dem Notenbankchef Belgiens zusätzliche Liquiditätshilfen für die Geschäftsbanken zum Tragen kommen. Ein Beispiel hierfür sei möglicherweise das Wiederauflegen von Refinanzierungsgeschäften, die ein Jahr oder länger laufen.

Bezüglich möglicher Zinssenkungen, die auch die Besitzer von Tagesgeldkonten betreffen könnten, äußerte sich Coene ebenfalls. “Die EZB hat niemals etwas im Vorhinein ausgeschlossen.” Mit dieser üblichen Formulierung will sich die EZB stets sämtliche geldpolitischen Möglichkeiten offen halten. Zuletzt gab es am 8. September dieses Jahres die Entscheidung der EZB, den Leitzins auf dem aktuellen Level von 1,5 Prozent zu belassen. Im April und Juli dieses Jahres wurde der Zins jeweils um 0,25 Punkte erhöht. Danach gab es jeweils eine Runde mit zahlreichen Erhöhungen der Tagesgeldkontozinsen. Ebenso gehen übrigens die Experten der Royal Bank of Scotland von einer Zinssenkung aus. Demnach soll den Experten dieses Finanzinstitutes zufolge Anfang Oktober bereits eine Senkung um 0,5 Prozent erfolgen. Die Royal Bank of Scotland hat übrigens nichts mit der vom Tagesgeld her bestens bekannten Bank of Scotland zu tun.

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Frohe Kunde gibt es nun von der DAB Bank. Nachdem inzwischen einige Wochen ins Land gegangenen sind, seit die letzten Zinserhöhungen bei den Tagesgeldanbietern anstanden, hat das Finanzinstitut nun seinen Zinssatz für das Tagesgeld erhöht. Ab sofort gibt es für Neukunden bei der DAB Bank nicht mehr 2,6 Prozent Zinsen p.a., sondern sogar 2,75 Prozent Zinsen p.a. Damit nimmt die DAB Bank die Spitzenposition unter den Tagesgeldkonten-Anbietern in Sachen Zinsen ein. Bislang galt die DAB Bank zusammen mit Cortal Consors und der Bank of Scotland als Spitzenreiter. Zudem hat sich nun das erste Institut in Sachen Tagesgeldkontozinsen noch näher an die 3-Prozent-Marke angenähert.

Um die 2,75 Prozent Zinsen p.a. auf das Tagesgeld bei der DAB Bank zu erhalten, sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten. So gilt dieses Angebot nur für Neukunden, die maximal 20.000 Euro anlegen. Über diese Höhe hinaus verzinst das Unternehmen mit 0,5 Prozent pro Jahr. Der Zinssatz ist aber immerhin bis zum 31. September des kommenden Jahres garantiert. Die Gutschrift der Zinsen in Höhe von 2,75 Prozent p.a. bei der DAB Bank erfolgt dabei vierteljährlich. Die Kontoführung ist bei diesem Finanzinstitut kostenlos. Das Tagesgeldkonto bei der DAB Bank gibt es zusammen mit einem kostenlosen Wertpapierdepot.

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 [Allgemein]

Die Bank of Scotland hat nun eine Erhöhung der Festgeldzinsen vorgenommen. Anleger können sich hier nun auf bis zu 4,25 Prozent Zinsen p.a. freuen. Beim wesentlich flexibleren Tagesgeld hingegen bleiben die Zinskonditionen der Bank of Scotland unverändert. Hier gibt es nach wie vor 2,6 Prozent Zinsen p.a. für Neukunden eines Tagesgeldkontos. Damit rangiert die Bank of Scotland bei den Anbietern der Tagesgeldkonten noch immer an der Spitze der Anbieter mit dem höchsten Zinssatz. Neben der Bank of Scotland bieten nur noch Cortal Consors und die DAB Bank 2,6 Prozent Zinsen p.a.

Dabei lassen sich die Konditionen der Bank of Scotland durchaus sehen. Die Zinsen beim Tagesgeldkonto liegen bei diesem Anbieter grundsätzlich deutlich über dem Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) für die Euro-Zone. Jüngst hatte die ELZB den Leitzins auf 1,5 Prozent erhöht. Darüber hinaus können sich Neukunden bei der Bank of Scotland auch ein Startguthaben von 20 Euro sichern. Ferner gibt es auch keine Begrenzungen für den Erhalt des Zinssatzes von 2,6 Prozent – weder eine Mindestanlagesumme, noch einen maximalen Anlagebetrag schreibt dieses Finanzinstitut vor. Zudem sind sämtliche Einlagen bei der Bank of Scotland zu 100 Prozent abgesichert.

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 [Bank of Scotland]

Tagesgeld weitaus attraktiver als Bundeswertpapiere

Nachdem die Anbieter von Tagesgeldkonten nach den letzten beiden Erhöhungen des Leitzinses für die Eurozone ihre Zinsen kräftig erhöht haben, ist das Tagesgeld inzwischen weitaus attraktiver als Bundeswertpapiere. Vor einiger Zeit noch stellten die Bundeswertpapiere eine echte Alternative zu den Tagesgeldkonten dar, inzwischen jedoch bieten die beiden Anlageformen nicht mehr annähernd die gleichen Zinssätze.

So bieten die Spitzenreiter in Sachen Tagesgeldzinsen – Cortal Consors, Bank of Scotland und DAB Bank – inzwischen 2,6 Prozent Zinsen p.a. auf das Tagesgeld. Ganz anders hingegen die Bundeswertpapiere. Wer sich für eine Tagesanleihe des Bundes entscheidet, erhält eine Verzinsung von gerade einmal 0,75 Prozent p.a. Bei einer Anlagesumme von 20.000 Euro für ein Jahr beispielsweise liegt der Unterschied zwischen den Spitzenreitern bei den Tagesgeldzinsen und den Bundeswertpapieren bei 370 Euro Zinsen. Selbst die unflexibleren Bundesschatzbriefe mit einer Laufzeit von mehreren Jahren und die Bundesobligationen kommen nicht an die Tagesgeldzinsen heran. Tagesgeldkonten bieten höhere Zinsen und zudem erhält der Anleger jederzeit sofort Zugriff auf sein Erspartes. Selbst Anbieter von Tagesgeldkonten, die nicht Spitzenreiter-Zinssätze anbieten, sind eine bessere Alternative zum cleveren Sparen. Wer sich beispielsweise für die ING-DiBa, die 1822direkt oder die Comdirect Bank als Tagesgeld-Anbieter entscheidet, erhält noch immer höhere Zinsen für sein Tagesgeld, als es die Bundeswertpapiere bieten können.

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