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1822direkt verlängert Zinsgarantie

Das Tagesgeldkonto der 1822direkt, 100%ige Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse, ist ab sofort noch attraktiver, denn der Zinssatz von 2,55% wird jetzt bis zum 16.08.2012 garantiert. Zuvor wurde der Tagesgeldzinssatz lediglich bis zum 12.07.2012 garantiert.
Wie bisher erhalten alle Neukunden den Zinssatz bis zu einer Anlage von maximal 250.000€. Darüber gewährt die 1822direkt lediglich noch 1,4% Zinsen. Als Neukunde gilt jeder Kunde der innerhalb der letzten 12 Monate kein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt geführt hat.

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 [1822direkt]

Wüstenrot weiterhin mit Aktionszins

Die Wüstenrot Bank hat ihre Aktion in Sachen Zinsen für das Top Tagesgeldkonto verlängert. Wer bis zum 31. Dezember dieses Jahres ein Tagesgeldkonto bei dem Finanzinstitut eröffnet, dem wird ein Zinssatz von 2,55 Prozent p.a. auf das Tagesgeld gewährt. Dieser Zins wird dabei sechs Monate lang garantiert. Anschließend gilt dann der Zinssatz für Bestandskunden, der bei der Wüstenrot Bank bei derzeit 1,33 Prozent p.a. für das Tagesgeld liegt. Zudem muss beachtet werden, dass der Zinssatz von 2,55 Prozent p.a. für Neukunden nur bis zu einem Anlagebetrag von 10.000 Euro gilt.

Bei der Wüstenrot Bank erfolgen die Zinszahlungen für das Tagesgeldkonto vierteljährlich. Zudem können sich Kunden darauf verlassen, dass ihre Anlagen über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) abgesichert sind. Die komplette Einlagensicherung beträgt 125,85 Millionen Euro. Mit den Konditionen für das Tagesgeldkonto liegt die Wüstenrot Bank im Vergleich bei TagesgeldzinsenVergleich.info bei den Topanbietern von reinen Tagesgeldkonten mit der Aktion von 2,55 Prozent Zinsen p.a. Hier bieten aktuell nur die Anbieter Cortal Consors, Bank of Scotland und Moneyou vor der Wüstenrot Bank. Spitzenreiter sind hier aktuell die Bank of Scotland und Moneyou mit einem Zinssatz von aktuell 2,7 Prozent p.a.

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 [Allgemein]

Tagesgeldeinlagen auch bei kleinen Banken gesichert

In schwierigen Zeiten wie den aktuellen gewinnen Geldanlagen eine immer größere Bedeutung. Doch schwierige wirtschaftliche Zeiten bringen natürlich auch immer die Frage mit sich, ob getätigte Anlagen auch sicher sind. Insbesondere sogenannte kleine Banken werden von dem einen oder anderen Sparer vor der Eröffnung beispielsweise eines Tagesgeldkontos genau beäugt. Allerdings sollten Anleger auch vor kleinen Banken bei Tagesgeldanlagen keine Scheu haben. Dies bekräftigte nun auch Max Herbst von der FMH-Finanzberatung in Frankfurt. Seine Aussage in Sachen Tagesgeldkonten überrascht sicherlich nicht: „Solche Institute bieten oft viel bessere Zinsen für Tagesgeld als große“.

Viel wichtiger ist jedoch seine Erklärung, dass das Geld dort ebenso durch die staatliche Einlagensicherung sicher sei wie bei den bekannten und „großen“ Banken. Gerade deswegen könnten die kleinen Banken beim Tagesgeld als sehr attraktiv angesehen werden. Denn die meisten großen Banken machten doch recht wenig bei den Tagesgeldzinsen. Beispielsweise ergab eine Auswertung der Bundesbank, dass sämtliche Banken zusammen auf einen durchschnittlichen Tagesgeldzinssatz von 0,9 Prozent kommen. Allerdings würden kleine Banken oder Finanzinstitute sogar bis zu 2,7 Prozent Zinsen p.a. auf einem Tagesgeldkonto anbieten. Dabei stehe immer die staatliche Einlagensicherung für Guthaben bis mindestens 100.000 Euro zur Verfügung, führte Herbst weiter aus.

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 [Allgemein]

Postbank: Neues Girokonto samt 5 Prozent Tagesgeld-Zinsen

Die Postbank bietet im Oktober 2011 ein interessantes Paket für alle Anleger an. Denn wer sich für die Neueröffnung eines Girokontos bei der Postbank entscheidet, der erhält mit dem Postbank Giro Plus satte fünf Prozent Tagesgeld-Zinsen. Das Angebot gilt bis zum 31. Oktober 2011. Der Tagesgeldzins in Höhe von 5,00 Prozent p.a. ist dabei übrigens fünf Monate lang auf Einlagen bis zu 15.000 Euro garantiert. Zudem gibt es mit dem Angebot bei der Postbank auch einen kostenlosen Dispokredit in Höhe von 500 Euro bei entsprechender Bonität.

Die neue Aktion samt den Tagesgeldkontozinsen von fünf Prozent gibt es bei der Postbank anlässlich des fünfmillionsten Girokontos. Wer sich die nicht alltäglichen Tagesgeldzinsen von satten fünf Prozent sichern will, der muss das Girokonto jedoch als Gehaltskonto einsetzen. Überdies haben neue Kunden im Monat Oktober 2011 auch die Chance auf einen von insgesamt 25 kultigen Fiat 500, die es für neue Girokonto-Kunden zu gewinnen gibt.

Mit dieser Aktion übernimmt die Postbank natürlich die klare Spitzenposition unter den Tagesgeldkonten in Sachen Zinsen im Oktober 2011 ein. Denn sind schon Zinssätze von über zwei Prozent hervorragende Konditionen für Neukunden eines Tagesgeldkontos, so übertreffen die fünf Prozent bei der Postbank die bisherigen Marktführer wie die DAB Bank (2,75 % p.a.), Moneyou (2,70 % p.a.) oder Cortal Consors (2,60 % p.a.) deutlich.

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Volkswagen Bank: Tagesgeld mit längerer Zinsgarantie

Anleger dürfen sich nun in Sachen Tagesgeld über eine Neuerung bei der Volkswagen Bank freuen. Denn die Direktbank des größten europäischen Autobauers hat nun eine Änderung bei der Zinsgarantie vorgenommen, die sich vorteilhaft für die Sparer auswirkt. Denn die Zinsgarantie beim Tagesgeldkonto bei der Volkswagen Bank läuft nun nicht mehr nur bis zum 15. Januar 2012. Stattdessen wurde die Zinsgarantie bis zum 01. April 2012 verlängert. Neukunden erhalten bei der Volkswagen Bank auf ihr Tagesgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro 2,5 Prozent Zinsen p.a. Oberhalb dieses Höchstbetrages gilt dann genauso der reguläre, variable Tagesgeldzinssatz wie nach Ablauf der Sonderverzinsung. Dieser Zinssatz liegt aktuell bei der Volkswagen Bank bei 1,75 Prozent p.a.

Darüber hinaus kann das Tagesgeldkonto der Volkswagen Bank mit einigen weiteren Fakten punkten. So gibt es hier keinen Mindestbetrag, den Sparer anlegen müssen. Ferner ist die Kontoführung kostenfrei. Die Zinsen werden bei diesem Finanzinstitut monatlich gutgeschrieben. Wer sich zudem für eine Standard-Kontoführung entscheidet, der bezahlt für die Kontoauszüge keine Gebühren. Sollte es zu dem in diesen Tagen des Öfteren diskutierten Ernstfall kommen – der eher unwahrscheinlich erscheint – sind die Kundengelder in praktisch einer unbegrenzten Höhe abgesichert. Denn die Volkswagen Bank ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken (BdB).

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Wüstenrot Bank mit 2,55 Prozent Tagesgeldzinsen

Unter den Spitzenreitern des Zinsvergleichs der Tagesgeldanbieter im Vergleich bei Tagesgeldzinsenvergleich.info findet sich ein neues Finanzinstitut unter den Spitzenreitern. Denn die Wüstenrot Bank hat nun den Spitzenzins für Neukunden in Sachen Tagesgeld erhöht. So gibt es hier künftig 2,55 Prozent Zinsen p.a. für Neukunden. Dieser Zinssatz wird bei der Wüstenrot Bank für Einlagen von bis zu 10.000 Euro bezahlt. Dabei gibt es eine Zinsgarantie für sechs Monate. Die Aktion mit 2,55 Prozent Zinsen p.a. bei diesem Finanzinstitut läuft zunächst bis zum 31. Oktober 2011. Wenn die Zinsgarantie abgelaufen ist, sowie bei Beträgen von mehr als 10.000 Euro, gilt eine Verzinsung von 1,33 Prozent p.a.

Das Tagesgeldkonto bei der Wüstenrot Bank wird bequem online geführt. Dabei ist weder eine Mindestanlagesumme fällig, noch werden Kontoführungsgebühren berechnet. Damit greift die Verzinsung für Neukunden in Höhe von 2,55 Prozent bereits ab dem ersten Euro, der angelegt wird. Zudem kann – wie bei allen Tagesgegeldkontenanbietern üblich – jederzeit auf das Guthaben zurückgegriffen werden. Zudem sind die Einlagen mit bis zu 125,85 Millionen Euro abgesichert. Die Auszahlung der Zinsen erfolgt beim Tagesgeldkonto der Wüstenrot Bank vierteljährlich. Die Wüstenrot Bank wurde übrigens bei einer Online Umfrage von n-tv und Börse Online als Beste Direktbank des Jahres 2011 ausgezeichnet.

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Umfrage bestätigt: Sparen liegt nach wie vor im Trend

Sparen hat in Deutschland nach wie vor Hochkonjunktur. Dies wird nun anhand einer weiteren Umfrage deutlich. Demzufolge legen nämlich zwei Drittel der Deutschen regelmäßig Geld an. Dies ergab eine aktuelle forsa-Umfrage. Hierbei wurden 1.002 Menschen ab 18 Jahren befragt. Dabei wurde aber auch deutlich, dass das Tagesgeld noch stärker in das Bewusstsein der Deutschen kommen muss. Denn viele Sparer lassen sich gute Zinsen entgehen, indem sie ihr Erspartes immer noch klassisch auf dem Sparbuch oder gar dem Girokonto anlegen, anstelle es in Tagesgeld zu investieren.

Insgesamt 64 Prozent der Befragten legen regelmäßig Geld auf die hohe Kante, ergab die Umfrage. Für die meisten der Befragten, nämlich 87 Prozent, ist es insbesondere wichtig, dass das Anlageprodukt verständlich und einfach ist. Zudem wünschen sich 81 Prozent eine gute Rendite. Dies allerdings widerspricht dem tatsächlichen Tun der Deutschen, wie die aktuelle Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank zeigt. Demnach hatten nämlich im Juli die Deutschen 730 Milliarden Euro in täglich fälligen Anlagen gesteckt. Der durchschnittliche Zinssatz lag hierbei allerdings bei gerade einmal 0,87 Prozent. Dies zeigt auch deutlich auf, dass viele Sparer die Vorteile der Tagesgeldkonten noch nicht erkannt haben. So liegen die Spitzenreiter in Sachen Tagesgeldzinsen bei über 2,5 Prozent Zinsen p.a. für Neukunden.

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Nachdem es mehrere Finanzexperten gegeben hat, die in den vergangenen Tagen von einer möglichen Senkung des Leitzinses der EZB gesprochen haben, hat die Europäische Zentralbank diese Spekulationen nun zurückgewiesen. EZB-Ratsmitglied Yves Mersch – Chef der luxemburgischen Notenbank – sagte: «Diese wilden Erwartungen zeigen nur, dass einige Leute ihre Orientierung verloren haben». So wurde es am Montag von mehreren Medien berichtet. Dies wird vor allem die Besitzer von Tagesgeldkonten erfreuen, dürften damit auch die Zinsen für die Tagesgeldkonten auf dem jetzigen Niveau verbleiben, sollte die EZB tatsächlich keine Korrektur der Leitzinsen vornehmen. Zuletzt hatten Finanzexperten mit einer Senkung von 0,5 Prozentpunkten spekuliert.

Allerdings gab es am Montag auch andere Stimmen. So erklärte EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny, dass ein solcher Schritt nicht ausgeschlossen ist. Der Chef der Österreichischen Nationalbank benutzte dazu die übliche Sprachregelung der Notenbank: «Die EZB ist niemals vorherbestimmt». Es hänge alles von den zukünftigen Entwicklungen ab, erklärte Nowotny. Auch der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, geht nach wie vor von einer Senkung des Leitzinses für die Eurozone um 0,50 Punkte auf 1,0 Prozent aus. Dies begründete Mayer unter anderem mit den ungünstigen Aussichten für die US-amerikanische Wirtschaft durch die US-Notenbank Fed. Gespannt schauen vor allem die Besitzer von Tagesgeldkonten, was die Zukunft in Sachen EZB-Leitzins bringen wird.

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Finanzexperten erwarten Senkung der EZB-Leitzinsen

Offenbar könnten die Leitzinsen für die Eurozone durch die Europäische Zentralbank (EZB) bald wieder gesenkt werden. Damit rechnen immer mehr Finanzexperten. Ferner könnten noch weitere Maßnahmen erfolgen, die nicht nur die Besitzer von Tagesgeldkonten treffen könnten. Wenn die konjunkturelle Lage bis Anfang des kommenden Monats noch schlechter werde, sei ein Handeln der EZB schon auf ihrer nächsten Zinssitzung möglich, erklärte EZB-Ratsmitglied Luc Coene. So könnten laut dem Notenbankchef Belgiens zusätzliche Liquiditätshilfen für die Geschäftsbanken zum Tragen kommen. Ein Beispiel hierfür sei möglicherweise das Wiederauflegen von Refinanzierungsgeschäften, die ein Jahr oder länger laufen.

Bezüglich möglicher Zinssenkungen, die auch die Besitzer von Tagesgeldkonten betreffen könnten, äußerte sich Coene ebenfalls. “Die EZB hat niemals etwas im Vorhinein ausgeschlossen.” Mit dieser üblichen Formulierung will sich die EZB stets sämtliche geldpolitischen Möglichkeiten offen halten. Zuletzt gab es am 8. September dieses Jahres die Entscheidung der EZB, den Leitzins auf dem aktuellen Level von 1,5 Prozent zu belassen. Im April und Juli dieses Jahres wurde der Zins jeweils um 0,25 Punkte erhöht. Danach gab es jeweils eine Runde mit zahlreichen Erhöhungen der Tagesgeldkontozinsen. Ebenso gehen übrigens die Experten der Royal Bank of Scotland von einer Zinssenkung aus. Demnach soll den Experten dieses Finanzinstitutes zufolge Anfang Oktober bereits eine Senkung um 0,5 Prozent erfolgen. Die Royal Bank of Scotland hat übrigens nichts mit der vom Tagesgeld her bestens bekannten Bank of Scotland zu tun.

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Frohe Kunde gibt es nun von der DAB Bank. Nachdem inzwischen einige Wochen ins Land gegangenen sind, seit die letzten Zinserhöhungen bei den Tagesgeldanbietern anstanden, hat das Finanzinstitut nun seinen Zinssatz für das Tagesgeld erhöht. Ab sofort gibt es für Neukunden bei der DAB Bank nicht mehr 2,6 Prozent Zinsen p.a., sondern sogar 2,75 Prozent Zinsen p.a. Damit nimmt die DAB Bank die Spitzenposition unter den Tagesgeldkonten-Anbietern in Sachen Zinsen ein. Bislang galt die DAB Bank zusammen mit Cortal Consors und der Bank of Scotland als Spitzenreiter. Zudem hat sich nun das erste Institut in Sachen Tagesgeldkontozinsen noch näher an die 3-Prozent-Marke angenähert.

Um die 2,75 Prozent Zinsen p.a. auf das Tagesgeld bei der DAB Bank zu erhalten, sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten. So gilt dieses Angebot nur für Neukunden, die maximal 20.000 Euro anlegen. Über diese Höhe hinaus verzinst das Unternehmen mit 0,5 Prozent pro Jahr. Der Zinssatz ist aber immerhin bis zum 31. September des kommenden Jahres garantiert. Die Gutschrift der Zinsen in Höhe von 2,75 Prozent p.a. bei der DAB Bank erfolgt dabei vierteljährlich. Die Kontoführung ist bei diesem Finanzinstitut kostenlos. Das Tagesgeldkonto bei der DAB Bank gibt es zusammen mit einem kostenlosen Wertpapierdepot.

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