Die Bank of Scotland hat wieder einmal die Erhöhung der Zinsen beim Tagesgeldkonto bekanntgegeben. Statt bisher 2,6 Prozent Zinsen p.a. gibt es bei der Bank ab sofort 2,7 Prozent Zinsen p.a.. Damit positioniert sich die Bank of Scotland weiter in der Spitzengruppe der Anbieter in Sachen Tagesgeldkontozinsen. Darüber hinaus dürfen sich Neukunden bei der Bank of Scotland noch über ein weiteres Schmankerl freuen. Wer nämlich bis zum 15. Dezember dieses Jahres ein Tagesgeldkonto eröffnet, bekommt künftig 30 Euro Startguthaben. Bislang gab es hierfür 20 Euro Guthaben bei der Kontoeröffnung.
Damit dürfen sich die Kunden bei der britischen Bank über weitere positive Nachrichten freuen. Jüngst erst trat die Bank of Scotland nämlich dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bankenverbandes BdB bei. Damit dürfen sich Anleger über eine zusätzliche Absicherung der Anlagebeträge über die Gesetzliche Einlagensicherung hinaus freuen. Damit sind Einlagen in Höhe von 250.000 + 80.000 Euro abgesichert. Die Höhe der Zinsen bei der Bank of Scotland ist dabei an keinen Mindest- oder Höchstanlagebetrag gebunden. Die Zahlung der Zinsen in Höhe von 2,7 Prozent p.a. erfolgt jeweils jährlich. Gebühren für das Tagesgeldkonto fallen bei der Bank of Scotland keine an. Aktuell liegen lediglich die DAB Bank (2,75 % p.a) und im Rahmen einer Sonderaktion die Postbank (5 % p.a.) bei der Zinsenhöhe vor der Bank of Scotland.
mehr...Offenbar könnten die Leitzinsen für die Eurozone durch die Europäische Zentralbank (EZB) bald wieder gesenkt werden. Damit rechnen immer mehr Finanzexperten. Ferner könnten noch weitere Maßnahmen erfolgen, die nicht nur die Besitzer von Tagesgeldkonten treffen könnten. Wenn die konjunkturelle Lage bis Anfang des kommenden Monats noch schlechter werde, sei ein Handeln der EZB schon auf ihrer nächsten Zinssitzung möglich, erklärte EZB-Ratsmitglied Luc Coene. So könnten laut dem Notenbankchef Belgiens zusätzliche Liquiditätshilfen für die Geschäftsbanken zum Tragen kommen. Ein Beispiel hierfür sei möglicherweise das Wiederauflegen von Refinanzierungsgeschäften, die ein Jahr oder länger laufen.
Bezüglich möglicher Zinssenkungen, die auch die Besitzer von Tagesgeldkonten betreffen könnten, äußerte sich Coene ebenfalls. “Die EZB hat niemals etwas im Vorhinein ausgeschlossen.” Mit dieser üblichen Formulierung will sich die EZB stets sämtliche geldpolitischen Möglichkeiten offen halten. Zuletzt gab es am 8. September dieses Jahres die Entscheidung der EZB, den Leitzins auf dem aktuellen Level von 1,5 Prozent zu belassen. Im April und Juli dieses Jahres wurde der Zins jeweils um 0,25 Punkte erhöht. Danach gab es jeweils eine Runde mit zahlreichen Erhöhungen der Tagesgeldkontozinsen. Ebenso gehen übrigens die Experten der Royal Bank of Scotland von einer Zinssenkung aus. Demnach soll den Experten dieses Finanzinstitutes zufolge Anfang Oktober bereits eine Senkung um 0,5 Prozent erfolgen. Die Royal Bank of Scotland hat übrigens nichts mit der vom Tagesgeld her bestens bekannten Bank of Scotland zu tun.
mehr...Die 1822direkt hat die Zinsgarantie für ihr Tagesgeldkonto verlängert. Nachdem der Zinssatz von 2,25 Prozent p.a. auf das Tagesgeld zunächst nur bis 05. September 2011 garantiert worden war, erfolgte nun eine Verlängerung der Garantie. Somit gibt es die 2,25 Prozent Zinsen weiterhin – bis mindestens 13. März 2012. Denn das Tochterunternehmen der Frankfurter Sparkasse hat die Zinsgarantie um ein halbes Jahr verlängert. Bis dahin gelten also weiterhin die Zinsen von 2,25 Prozent p.a. auf das Tagesgeld – unabhängig von möglichen negativen Entwicklungen auf dem Zinsmarkt. Dieser Zinssatz in Höhe von 2,25 Prozent gilt dabei bei der 1822direkt für Beträge von bis zu 250.000 Euro. Dabei greifen die Zinsen bereits ab einem Euro, da es keinen Mindestanlagebetrag gibt.
Zudem hat die 1822direkt noch ein weiteres Schmankerl parat. Wer nämlich ein Tagesgeldkonto bei dem Finanzinstitut eröffnet und mindestens 5.000 Euro einbezahlt, der erhält noch zusätzlich ein Extra-Startguthaben in Höhe von 25 Euro. Dieses Angebot gilt noch bis mindestens 31. Oktober dieses Jahres. Zudem sprechen weitere Punkte für ein Tagesgeldkonto bei der Tochter der Frankfurter Sparkasse. So sind beispielsweise sämtliche Einlagen zu 100 Prozent abgesichert. Darüber hinaus müssen Kunden bei der 1822direkt nicht bis zum Ende eines Jahres auf die Zinsgutschrift warten, erfolgt diese doch vierteljährlich.
mehr...Nachdem einige Finanzinstitute es der Europäischen Zentralbank nach deren erneuten Zinserhöhung gleich getan und die Zinsen erhöht haben, werfen wir heute einen Blick auf das Ranking bei den Tagesgeldzinsen. Gleich drei Anbieter stehen dabei an der Spitze der höchsten Zinsen für das Tagesgeld. Sowohl Cortal Consors, als auch die DAB Bank und die Bank of Scotland bieten Neukunden aktuell einen Zinssatz von 2,60 Prozent p.a. auf das Tagesgeld. Dahinter folgt die Volkwagen Bank mit 2,50 Prozent Zinsen p.a.
Bei den drei Spitzenreitern lohnt sich natürlich ein Detailblick auf die weiteren Konditionen, bieten doch sowohl DAB Bank, als auch Bank of Scotland und Cortal Consors jeweils 2,6 Prozent Tagesgeldzinsen. Ein Plus hat hierbei die Bank of Scotland zu bieten. Während dieser Zinssatz bei DAB Bank und Cortal Consors auf Einlagenhöhen von 20.000 Euro, beziehungsweise 50.000 Euro limitiert sind, gilt der Zinssatz bei der Bank of Scotland ohne ein Limit der Einlagenhöhe. Zudem gibt es bei der Bank of Scotland noch ein Startguthaben von 20 Euro. Ein Vorteil der DAB Bank hingegen ist die Zinsfestschreibung. Hier nämlich werden die 2,6 Prozent p.a. auf das Tagesgeld bis zum 30. September 2012 garantiert. Bei Cortal Consors sind sogar Tagesgeldzinsen von bis zu 4,5 Prozent möglich, wenn gleich mit dem kompletten Depot zu dieser Bank gewechselt wird.
mehr...Nur noch für kurze Zeit erhalten Kunden, die ihr Depot vollständig zu Cortal Consors übertragen, 4,5 Prozent Zinsen auf ihr Tagesgeld. Denn die Sonderaktion endet mit dem Ende des kommenden Monats. Bis dahin gibt es noch den Zinssatz für Tagesgeld-Guthaben von bis zu 20.000 Euro. Hierfür müssen Neukunden jedoch ihr komplettes Depot zu Cortal Consors übertragen. Dieses Depot muss dabei aus Wertpapieren bestehen, die einen Wert von mindestens 6.000 Euro haben.
Zudem muss das Depot bei der bisherigen Bank gekündigt werden. Darüber hinaus ist es notwendig, dass die Neukunden von Cortal Consors, die die 4,5 Prozent auf das Tagesgeld in Anspruch nehmen wollen, dass die Wertpapiere mindestens zwölf Monate lang im Besitz des Kunden nach dem Wechsel sind. Ebenso dürfen Kunden in den sechs Monaten zuvor nicht Kunde bei Cortal Consors gewesen sein. Wer seine Wertpapiere nur zu Cortal Consors überträgt, sein altes Depot aber nicht über die Bank kündigt, erhält 3,5 Prozent Zinsen auf das Tagesgeld von bis zu 20.000 Euro.
Wer eine höhere Summe als 20.000 Euro Tagesgeld bei der Sonderaktion anlegt, der erhält für das Guthaben oberhalb der Grenze aktuell 1,75 Prozent Zinsen. Dieser Zinssatz ist auch gültig, wenn die Sonderverzinsung abgelaufen ist. Die Gutschreibung der Zinsen bei Cortal Consors erfolgt immer am Ende eines Quartals.
mehr...Private Anleger in Deutschland setzen verstärkt auf Alternativen zu Anlagen in Euro, wie die Comdirect Bank nun informierte. Hierbei ist besonders der Schweizer Franken nach Angaben der Bank gefragt. Denn das Anlagevolumen bei der Comdirect Bank ist seit Jahresbeginn in Sachen Schweizer Franken um satte 40 Prozent gestiegen. Aber auch US-Dollar, britisches Pfund und norwegische Kronen sollen demnach hoch im Kurs stehen. Der komplette Anstieg beim Anlagevolumen der Kunden der Comdirect Bank in Fremdwährungen beträgt den Angaben zufolge seit Anfang des Jahres über 15 Prozent.
Wie die Comdirect Bank mit diesen Informationen gleichzeitig mitteilt, sollten allerdings nur erfahrene und chancenorientierte Anleger auf Fremdwährungen setzen. Denn aktuelle Entwicklung zeigen nach Angaben des Anbieters von Tagesgeldkonten, dass die Währungsanlagen auch hohen Kursschwankungen unterliegen können. Insgesamt können Anleger bei der Comdirect Bank in elf verschiedene Währungen investieren. Dabei ist die Kontoführung genauso kostenlos wie auch beim Tagesgeldkonto. Beim Tagesgeldkonto bietet die Comdirect Bank aktuell Zinsen von 2,0 Prozent p.a. bis zu einem Anlagebetrag von 5.000 Euro an. Die Auszahlung der Zinsen erfolgt dabei bei diesem Anbieter vierteljährlich. Die Anlagen beim Konto mit dem Namen Tagesgeld Plus sind zu 116,811 Millionen Euro abgesichert.
mehr...Mit einem Zinssatz von 2,25 Prozent p.a. auf das Tagesgeld ist 1822direkt einer der führenden Anbieter im Bereich der Tagesgeldzinsen. Die Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse hat aber daneben ein weiteres attraktives Plus zu bieten: die Startguthaben-Aktion. Diese ist nun bis mindestens Ende dieses Monats verlängert worden. Bis zum 31. August 2011 nämlich gibt es weiterhin 25 Euro Startguthaben für alle Neukunden, die bis dahin ein erstes Tagesgeldkonto bei der 1822direkt eröffnen. Dieses Guthaben wird hierbei bei einem Guthaben von mindestens 5.000 Euro gutgeschrieben. Damit profitieren Neukunden also nicht nur vom Zinssatz von 2,25 Prozent p.a. auf das Tagesgeld, sondern auch vom zusätzlichen Startguthaben. Die 1822direkt gehört zu den Spitzenanbietern im Bereich des Tagesgeldes. Mit 2,25 Prozent Zinsen p.a. gibt es nur wenige Banken, die mehr Zinsen für das Tagesgeld bezahlen.
Dieser Zinssatz ist dabei übrigens bis zum 15. Januar des kommenden Jahres garantiert. Die Zinszahlen beim Tagesgeldkonto der 1822direkt erfolgen dabei alle drei Monate. Gebühren für das Tagesgeldkonto bei dem Tochterunternehmen der Frankfurter Sparkasse fallen keine an. Zudem sind sämtliche Einlagen zu 100 Prozent abgesichert. Mit der Verlängerung der Startguthaben-Aktion kann die Bank nun einen weiteren Pluspunkt verbuchen, gibt es doch bei einer Mindestanlagesumme von 5.000 Euro für neue Kunden 25 Euro obendrauf.
mehr...Die Bank of Scotland hatte jüngst erst den Zinssatz für das Tagesgeld auf 2,5 Prozent p.a. erhöht, legt nun aber nochmals nach. Denn das Finanzinstitut bietet ab sofort sogar 2,6 Prozent Tagesgeldzinsen. Damit erhalten Anleger künftig bei der Bank of Scotland also 10 Basispunkte mehr. Damit erhöht dieser Anbieter schon zum vierten Mal innerhalb von vier Monaten die Zinsen für das Tagesgeld – sehr zur Freude der Anleger. Dabei gelten diese Konditionen nicht nur für Neukunden, sondern auch für Bestandskunden. Darüber hinaus gibt es bei der Bank of Scotland beim Tagesgeldkonto keine Mindestanlagesumme, keine gestaffelten Tagesgeldzinsen und auch keine Kontoführungsgebühren. Mit dem Zinssatz von nun 2,6 Prozent p.a. liegt die Bank of Scotland in Sachen Zinsen beim Tagesgeld gemeinsam mit Cortal Consors und der DAB Bank an der Spitze.
Darüber hinaus gab die Bank of Scotland auch bekannt, dass die Startguthaben-Aktion verlängert wird. Wer künftig ein Tagesgeldkonto bei dem Institut eröffnet, bekommt weiterhin ein Startguthaben in Höhe von 20 Euro. Diese Aktion gilt nun weiterhin bis mindestens 15. Oktober 2011, wie die Bank of Scotland informierte. Die Einlagen bei der Bank of Scotland sind übrigens zu 100 Prozent abgesichert. Die Zinszahlungen bei diesem Tagesgeldkontoanbieter erfolgen jährlich.
mehr...Wer bei der Volkswagen Bank mehr als 50.000 Euro auf sein Tagesgeld-Konto einzahlt, der darf sich künftig über einen höheren Zinsertrag freuen. Denn das Finanzinstitut des größten europäischen Autobauers hat die Zinsen hierfür angehoben. Statt bislang 1,50 Prozent p.a. Tagesgeld-Zinsen gibt es hierfür nun 1,75 Prozent Zinsen jährlich. Dieser Zinssatz gilt sowohl für Neukunden als auch für Bestandskunden oberhalb von 50.000 Euro.
Keine Veränderung gibt es derweil bei der Neukundenaktion der Volkswagen Bank. Hier werden weiterhin satte 2,5 Prozent Tagesgeld-Zinsen p.a. für Neukunden angeboten. Dieser Zinssatz gilt für Einlagen bis 50.000 Euro. Dabei gibt es von Seiten des Finanzinstitutes eine Garantie dieses Zinssatzes für das Tagesgeld bis zum 15. Januar des kommenden Jahres. Wer sich also jetzt im August 2011 dazu entschließt, ein Tagesgeld-Konto bei der Volkswagen Bank zu eröffnen, der profitiert noch mindestens für die kommenden fünf Monate von dem Zinssatz von 2,5 Prozent p.a. Hierbei gibt es keine Kontoführungsgebühren und es ist auch keine Mindestanlagesumme notwendig. Die Zinsgutschrift erfolgt bei der Volkswagen Bank monatlich. Mit einem Zinssatz von 2,5 Prozent p.a. auf das Tagesgeld liegt das Finanzinstitut des Wolfsburger Autokonzerns im Spitzenfeld der Anbieter in Sachen Zinshöhe für Neukunden.
mehr...Die ING-DiBa setzt bei ihrer Werbung nicht nur auf den NBA-Superstar Dirk Nowitzki. Vielmehr sollen beim Tagesgeld die Kunden als Werbeträger dienen. Denn für die erfolgreiche Weiterempfehlung des Extra-Kontos bei der ING-DiBa an Freunde und Bekannte gibt es eine Prämie von 20 Euro für die Kunden. Zudem erhält auch der Geworbene eine Prämie. Diese beträgt zehn Euro, die es für den neuen Kunden des Tagesgeldkontos neben dem Startguthaben von 20 Euro gibt. Anstelle der 20 Euro Gutschrift kann der neue Kunde auch eine Flasche Champagner erhalten oder eine Spende von 40 Euro an das Kinderhilfswerk UNICEF veranlassen. Darüber hinaus erhält der neue Kunde auf sein Tagesgeld 2,2 Prozent Zinsen p.a., wobei die Zinsen für sechs Monate garantiert sind.
Damit sowohl der Werber als auch der geworbene die entsprechenden Prämien bei der ING-DiBa erhalten, muss der geworbene Kunde für das Tagesgeldkonto innerhalb von vier Wochen eine Ersteinlage von mindestens 1.000 Euro vornehmen. Beträgt diese erste Einzahlung auf dem Tagesgeldkonto Extra-Konto mindestens 5.000 Euro, dann gibt es die 20 Euro Startguthaben aus der Neukundenaktion für den Neukunden. Insofern kommen bei dieser Aktion der Kundenwerbung für das Tagesgeldkonto bei der ING-DiBa sowohl Werber als auch Geworbener auf ihre Kosten – abgesehen von den 2,2 Prozent Zinsen p.a. auf das Tagesgeld.
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