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Tagesgeldeinlagen auch bei kleinen Banken gesichert

In schwierigen Zeiten wie den aktuellen gewinnen Geldanlagen eine immer größere Bedeutung. Doch schwierige wirtschaftliche Zeiten bringen natürlich auch immer die Frage mit sich, ob getätigte Anlagen auch sicher sind. Insbesondere sogenannte kleine Banken werden von dem einen oder anderen Sparer vor der Eröffnung beispielsweise eines Tagesgeldkontos genau beäugt. Allerdings sollten Anleger auch vor kleinen Banken bei Tagesgeldanlagen keine Scheu haben. Dies bekräftigte nun auch Max Herbst von der FMH-Finanzberatung in Frankfurt. Seine Aussage in Sachen Tagesgeldkonten überrascht sicherlich nicht: „Solche Institute bieten oft viel bessere Zinsen für Tagesgeld als große“.

Viel wichtiger ist jedoch seine Erklärung, dass das Geld dort ebenso durch die staatliche Einlagensicherung sicher sei wie bei den bekannten und „großen“ Banken. Gerade deswegen könnten die kleinen Banken beim Tagesgeld als sehr attraktiv angesehen werden. Denn die meisten großen Banken machten doch recht wenig bei den Tagesgeldzinsen. Beispielsweise ergab eine Auswertung der Bundesbank, dass sämtliche Banken zusammen auf einen durchschnittlichen Tagesgeldzinssatz von 0,9 Prozent kommen. Allerdings würden kleine Banken oder Finanzinstitute sogar bis zu 2,7 Prozent Zinsen p.a. auf einem Tagesgeldkonto anbieten. Dabei stehe immer die staatliche Einlagensicherung für Guthaben bis mindestens 100.000 Euro zur Verfügung, führte Herbst weiter aus.

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